Happy Herbst 1

Nach langer Abstinenz kann ich endlich wieder ein Update schreiben. Die Prüfungen sind vorbei, der Kampf mit dem lernen hat ein Ende und ich kann endlich wieder leben… Das schlimmste an dem ganzen war eigentlich nur das ich nicht angeln gehen konnte und ich keinen klaren Gedanken, bei der Berechnung von „Isokostengeraden  oder Determinanten“, fassen konnte.
Andauernd der Blick aus dem Fenster, es war Mitte Dezember und die Sonne schien, Temperaturen herrschten wie sonst nur Anfang Oktober und von genau der Zeit will ich euch heute berichten:
Es war ein Freitag, die Sachen waren schon im Auto verstaut und es ging zur Uni. An diesem „magischen“ Ort passieren immer Witzige Sachen.


Ich hab also mein Auto auf dem Unigelände abgestellt und beim Aussteigen bemerkt das ein paar Monster-Crab-Knoblauch-Fischboilies aus der Tüte gefallen sind, ich hab sie eingesteckt, fragt mich nicht warum… Auf dem Weg zur Uni sind mir 3 Hunde entgegen gekommen, mit durchaus „netter“ Begleitung, und mittlerweile Frage ich mich auch nicht mehr warum diese so Intensiv in der Region meiner Eier geschnüffelt haben… Den Ersten Vorfall hab ich noch dezent ignoriert, beim Zweiten Vorfall habe ich ihr ein Lächeln geschenkt aber beim Dritten mal konnte ich mir einen Spruch nicht verkneifen, mit den Worten:“ Wenn du auch mal willst nehme ich Geld“ habe ich versucht die Situation etwas zu überspielen. Endlich angekommen in der Uni ging mir auch gleich ein Licht auf und ich legte die Boilies auf einen Tisch, kurz abgelenkt von der Blonden hinter mir drehte ich mich wieder nach vorne und konnte nicht glauben was ich da sah… Der fette Typ eine Reihe vor mir hat sich alle Drei 25mm Monster-Crab-Knoblauch-Fischboilies auf einmal in den Mund gesteckt und verzweifelt versucht sie zu kauen. Mit dicken Backen und großen Augen guckte er mich an während ich ihm langsam und genüsslich erzählt habe was da so drin ist. Zu seiner Entschuldigung muss man sagen, dass die Boilies noch gefroren waren und nicht so stark gestunken haben. Doch es gab den Augenblick in seinem Gesicht, wo ich gemerkt habe das sie aufgetaut sind…
Nachdem der Dozent die letzte Vorlesung endlich beendet hat, konnte es zum Wasser gehen. Voller Vorfreude und hohen Erwartungen  hab ich meine 7 Sachen aufgebaut und die Ruten an die vermeintlichen Hot Spots gefahren. Ich fischte eine Rute in einem Graben der von 3,50m auf 4,10m abfallt, eine vor einem Schilfgürtel in 2m Wassertiefe und eine legte ich an eine Baumreihe die nur sehr wenig befischt wird. Zu den Ködern brauch ich ja nicht mehr viel sagen, 25mm Fischboilies.
Die erste Nacht verlief relativ ruhig, ich konnte morgens nur mal wieder einen Stör fangen von knapp 90cm, aber mittlerweile war auch das kein Highlight mehr, da ich ihn schon 2mal gefangen habe. Tagsüber passiert an diesem See eigentlich mal gar nicht, deshalb entschloss ich mich dazu eine Runde über den See zufahren und nach Fischen Ausschau zu halten. Nur leider ließ sich keiner Blicken und ich behielt meine Spots bei. Was auch die richtige Entscheidung war.
Es war 23.30 Uhr, ich hab ich gerade dazu entschlossen zu schlafen, als mein Bissanzeiger um Hilfe schrie. Also anschlagen und rein ins Boot, nach knapp 20min Drill lag er vor mir. Glatte 47pf… Ein geiler Fisch mit einer fetten Wampe und ich musste an den Typen aus der Uni denken, denn beide hatten eine Vorliebe für Monster-Crab-Knoblauch-Fischboilies…


Zwischen Himmel und Hölle

Es war mal wieder Zeit die Seele baumeln zu lassen, so waren meine und Dennis seine gedanken als wir unseren einwöchigen Trip nach Dunkeldeutschland planten. Tagelang beschäfftigten wir uns mit der suche nach "Dem" See. Festlegen wollten wir uns nur auf die Größe und ein paar Kleinigkeiten, er sollte zwischen 70 und 200ha haben, Boote erlaubt sein sowie das aufstellen von Zelten, was zu unserer Verwunderung nicht überall gestattet war.
Letztendlich haben wir nach unzähligen Telefonaten einen guten See gefunden. Er liegt im Herzen Brandenburgs und ist 111ha groß, also alles im "Soll". Nur über den Karpfenbestand ließ sich nicht viel herrausfinden außer: "Dat Ding hat paar drin".

Nicht gerade viel Informationen die uns der Berufsfischer geben konnte/wollte. Aber uns packte trotzdem der Reiz des ungewissen. Was bei diesem Anblick kein Wunder ist oder?

Also los ging es Sachen ins Auto, Tanken und auf die Bahn...

Nach 3 Stunden waren wir am "Angelladen" zwischen Gameboy Spielen, Deo und allerlei Kleinkram bekamen wie unsere Angelkarten. Irgendwie wurden wir das Gefühl nicht los das in Brandenburg nichts los ist mit Karpfenangeln. Auf die Aussage das wir nur Friedfischkarten brauchen für eine Woche mit Nachtangeln wurden wir nur schräg angeguckt und uns wurde unterstellt wir wollen nur Geld sparen, denn die Raupfischkarte kostet unheimliche 5€ mehr^^

Naja Karte gekauft und ab ging es zum See durch ein 5km langes Waldstück.

Nach der üblichen Plackerei bezogen wir unseren Platz. Wir fischten vor einem riesen Seerosenfeld im oberen Teil des Sees der auch noch eine Verbindung zu einem anderen See hatte. Eigentlich ein sehr guter Spot. Doch es ging 3 Tage lang garnichts. Nachdem wir mit den Einheimischen gesprochen haben und die uns nur schlechte Nachrichten überlieferten packten wir den Entschluss alle 7 Sachen wieder einzupacken und zu einem anderen See ganz in der nähe zu fahren.

Dieser hatte um die 1000ha eigentlich nichts das richtige Gewässer um mal spontan 3 Nächte dort zu fischen. Aber sowas hatte uns schon immer mal gereizt. Also hin zum See und es heißt mal wieder schleppen aber dieses mal gab es keine Gelegenheit näher als 500m ans Wasser zu fahren. Aber wer Fisch fangen will muss leiden...

Eine besondere Tortur stellten dabei die 60 Kg schweren LKW Batterien sowie sie beiden Quicksilver Schlauchboote da. Nachdem alles ans Wasser geschafft war konnte endlich die Bootstour los gehen, mittlerweile war es auch schon 20.00 Uhr und wir hatten noch keine Stelle in Aussicht. Die einzige Orientierung die wir hatten war der Wind. Wir wollten aufjedenfall auf die Wind zugewandte Seite des Sees. Manche mögen es vielleicht verrückt nennen, blind links auf einem unbekannten See nach einer Angelstelle zu suchen, wenn es nur noch 2 Std hell ist aber wir hofften auf einen Glücksgriff. Laut GPS haben wir eine Strecke von 3,46 Kilometer zurückgelegt bis der erst Platz kam. Als wir dort ankamen war es auch schon Dunkel und man konnte nur noch Schemenhaft das andere Ufer wahrnehmen. Wir konnten uns noch nicht mal einen Überblick über unseren eigenen Platz verschaffen. Wir wussten nur das uns nichts besseres passieren konnte als endlich das sichere Ufer zu erreichen. Also ankern und Sachen aus dem Boot.

Was uns dann erwartet war mal wieder ein Schlag mitten in die Fresse... Überschwemmung!!!

Was aussah wie das Ufer war nur eine 2x2 Meter große Insel hinter der es nochmal 15m durch den Schlamm ging bis man endlich ein Zelt errichten konnte. Aber dies war unsere einzige Chance überhaupt noch eine Rute heute ins Wasser zu bekommen. Also auspacken und durch den Schlamm.

In dem Knietiefen Schlamm verbarg sich die eine oder andere Überraschung. Darunter ein fetter Baumstamm der quer durch ging. Fast wäre es auch schief gegangen als ich mit Schlafsack, Liege und Klamottentasche bewaffnet durch den Sumpf watete...



Als alles Stand konnte endlich beginnen weswegen wir hier waren. Fütter mischen, Fischboilies und der neue Birdfoodboilies kamen zum einsatz, Ruten beködern, Echolot und GPS klar machen. Als es mit dem Boot raus ging der 2. Schlag mitten in die Fresse wir haben auf einer risigen Sandbank aufgebaut mit einer maximalen Tiefe von 1,2m die flachste Stelle war 80cm. Ich hatte zuvor noch nie in so flachem Wasser gefischt und konnte mir auch nur schwer vorstellen das ein großer Fisch durch so flaches Wasser zieht. Denn wenn man die Rückenhöhe eines mittelmäßigen bis guten Fisches nimmt (25pf – 30pf) ca. 50cm und dieser ja nicht mit dem Bauch aufm Sand langzieht dann bleiben ihm ja nur noch 15cm bis der Rücken die Oberfläche durchbricht. Nun ja alles aufregen half nichts erst in 830m Entfernung wurde es mal Tiefer dafür aber richtig... Die Kante viel dort von 1,2m auf 4,30m ab wie ein Strich und laut Echolot war dort alles voll mit Fisch. Nur leider liegt diese Distanz definitiv außerhalb jeglicher Reichweite.

Also Hardcore Flachwasser fischen. Ich versuchte auch bei dieses Bedingungen etwas Abwechslung bei meinen Futterplätzen zu finden. Ich fischte eine Rute mitten im Schilf in 1m Wassertiefe, eine mitten auf der Sandbank 80cm und eine Rute versuchte ich so weit wie möglich in Richtung der Abbruchkante zu fischten. Dennis schloss sich der Taktik an, variierte allerdings die Köder etwas. Endlich geschafft alle Ruten lagen um 3.00 Uhr und wir waren komplett fertig mit der Welt, seit 17 Stunden nur im Dauerstress. Aber was dann geschah konnten wir selber nicht glauben, Dennis seine letzte Rute am Schilf lag gerade mal 10min bis sein Carp Sounder zum ersten mal schrie. Schnell in die Wathose und durch das Schlammbad zur Rute. Nach einem schönen Drill konnten wir den ersten und kleinsten Fisch des Trips landen, genau 20pf. Nach der ersten Freude schnell die Rute wieder raus. Dann begann meine Sternstunde... Dennis hatte gerade seine Rute wieder abgelegt, als mein Carp Sounder los schepperte. Dieses mal brauchten wir das Boot, da die Rute auf ca. 200m geschleppt war und wir ja noch keine Ahnung hatten welche Hindernisse auf dem Weg lagen. Nach einem geilen Drill präsentierte sich der erste 30er an der Oberfläche und dann auch noch ein Wunderschöner. Am Land blieb die Waage dann bei 32pf stehen.



Wir hatten den Fisch gerade im Karpfensack verstaut, da kam auch schon der nächste Fisch auf meine in 80cm Wassertiefe abgelegten Ruten. Letztendlich auch ein guter Fisch mit 28pf. Meine anfangs gehegte Skepsis war wie weggefegt. Nachdem wir alle Ruten wieder draußen hatten war es auch schon kurz nach 4 und ich weiß noch genau wie Dennis und ich auf unseren Eimern (Platzsparen Stühle waren im Auto) saßen und genüsslich die letzte Zigarette des Tages rauchten und langsam den stressigen Tag ausklingen ließen. Doch die Ruhe hielt nicht lange an um 7.30 Uhr kam wieder ein Fisch, dieses mal auf meiner Rute am Schilf 28pf. Nach der morgendlichen Fotosession ging es erstmal wieder schlafen. Frisch gestärkt konnte es dann auch mal losgehen unseren Platz genauer unter die Lupe zu nehmen. Lange rede kurzer Sinn wir fanden nichts außer einen Anker im Flachwasser und einem Fass... Doch die Suche nach vermeidlichen Hot Spots blieb ohne Erfolg. Erschwerend kam jetzt auch noch starker Wind dazu der uns mehr als kräftig ins Gesicht pustete.

Schaumkronen mitten in See

Nachdem wir um 20.00 Uhr wieder alle Ruten im Wasser hatten, war gar nicht so leicht bei dem Wind nur mit Motor auf Stufe 4 konnten wir das Boot halbwegs ruhig halten, begann der gemütliche Teil mit meinen Worten: Heute wird es Krachen!!!... Punkt 23.00 Uhr kam auch schon der Erste. 24Pf Spiegler

Um 23.40 Uhr mal wieder ein besserer 31pf

Um 1.10 Uhr einer mit 30pf

Und dann kam mal eine blöde Aktion gerade als ich um 2.00 Uhr einen sehr guten Fisch mit Dennis drillte heulte auch schon mein anderer Bissanzeiger auf. Eine Situation die ich niemanden wünsche, machtlos zu sein wenn der Pieper um Hilfe schreit. Aber was soll man machen. Dafür entschädigte der gedrillte Fisch glatte 40PF brachte er auf die Waage. Der reine Wahnsinn was hier passierte!

Nicht mal 24std gefischt und schon 4 Fische über 20pf, 3 Fische über 30pf und 1 Fisch über 40pf... In der restlichen Nacht fing ich noch einen Fisch mit 27pf.

Nach der obligatorischen Siegeszigarre ging es dann auch mal Schlafen und es war ruhe, denn Tagsüber kamen keine Fische. Doch Langeweile kam nie auf wenn wir nicht mit Fotos machen beschäftigt waren fragten wir uns was hier eigentlich gerade passiert... Wir freuten uns schon Wahnsinnig auf die nächste Nacht, doch fragten uns ob man das überhaupt noch steigern kann.

Man konnte echt die Uhr nach den Fischen stellen. Wieder kaum war es dunkel Punkt 23.00 Uhr wieder zu erst meine Schilfrute 27pf.

Dann mal wieder die auf 80cm 31pf

Und dann war mal wieder Dennis dran... Wieder ein Hammer Dauerton und dieses mal hörte ich auch schon den Fisch an der Oberfläche klatschen mit den Worten: Das ist ein Schwein!!! Liefen wir zu seinem Pod, während er den Anhieb setzte machte ich das Boot klar und wir fuhren mit Vollgas zum Fisch nach 20min und einigen Metern im Schlepptau des Fisches kam er zum ersten mal an die Oberfläche.

Wieder eine Granate 42pf!!! Dennis sein erster 40er und somit auch sein neuer PB. Die Party konnte steigen nur die Siegeszigarren war bis zu dem Fisch schon alle.



Dann war ich mal wieder dran ich fing noch einen mit 26pf.

 

Der nächste Tag war dann relativ ruhig, zu ruhig für meinen Geschmack. Der Wind flaute nahezu komplett ab dementsprechend auch die Bisse in der letzten Nacht. Lediglich 2 Fische fing ich noch mit 27pf und mal wieder einen mit 28pf.

 

Trotzdem ein geiler Urlaub, sehr stressig und oft zwischen „Himmel und Hölle!“



Das muss Liebe sein!

Cassien Februar 2011!

Vorweg möchte ich gleich mal sagen das es in diesem Bericht diesmal keine Bilder von Fischen oder vom Cassien gibt,ich bin der meinung Bilder vom See gibt es genug im Netz,viel mehr möchte ich von den Eindrücken die der See gibt um diese Jahreszeit gibt berichten.Ich kann es jedes mal aufs neue nicht glauben das ich Endlich die Strasse beim Pierre runter fahre und schon die ersten Blicke auf dieses magische Ding werfen kann,jedes mal wen ich oder wir dort ankommen bekomme ich Gänsehaut,jedes mal sehe ich den See von einer anderen Seite,diese Eindrücke zu verarbeiten ist wie liebe auf den ersten Blick wie ein Kiek den mann von einer Droge erhält.immer wieder Frage ich mich ist das liebe oder was ist mit mir Los? wen ich diesen See zu Gesicht bekomme.Und immer komme ich zu den gleichen Entschluss!ES IST LIEBE!!!!

Ja genau ihr habt richtig gelesen,es ist Liebe,ich Liebe den Cassien,und das nicht nur wegen der Fische,die kann ich auch in Deutschland fangen,viel mehr ist es dieser magische See und seine Umgebung.

Unsere Entscheidung im Februar runter zu fahren lag ganz alleine daran zu sehen wie der See und die Natur drumm herum so langsamm erwacht,uns war Bewust das es nicht die Beste Zeit ist um die Fische auf unsere Matte zu legen sondern wollten wir einfach nur mal das blaue klare Wasser sehen was es auf so vielen Bildern schon zu sehen gibt,wir konnten bis auf 6 Meter Wassertiefe auf den Grund sehen,schon alleine deswegen ist so ein tripp im Februar die ganzen Strapazen wert.

In den 14 tagen wo wir dort waren,fingen die Bäume an Blüten zu bekommen,das Gras wurde immer grüner.

Mark sass die ersten 3 Tage auf Rotkelchen und kämpfte mit dem Dauerregen,jeden morgen wurde er von trillerndes Federvie geweckt,ich begnügte mich auf Table und habe jede Minute die ich dort gesessen habe und fast den ganzen Nordarm bis zur Brücke einsehen konnte genossen.

Die Barrage ja die Barrage ein Platz mit fanggarantie war zur unserer Zeit frei,kurz vor uns sind die tschechen dort abgehauen,nach fast 4 Monaten mus man sagen,nein aber nicht  home sondern sie sind dan auf Kevin Ellis gewandert,und wen sie nicht in ihren eigenen Müll erstickt sind dan leben und sitzen sie wohl noch heute.Grins;Grins.

Welcher Karpfenangler der dort am see auf Barrage fischen könnte nimmt die Chanze nicht wahr,ich Glaube davon gibt es nicht viel.mark und ich haben es aber nicht gemacht wir habe uns halt anderst Entschieden.

Nach 3 Tagen getrenntem Fischen wollten wir aber den Rest unseren Urlaubes zusammen verbringen,und so beschlossen wir am Mittwoch morgen im Dauer-

Regen und Sturm ins Kreuz zu moven.

das Wetter wurde ab Mittwoch abend auch immer besser und Mark konnte sogar eine Brasse in der Nacht fangen und ich hatte am Donnerstag morgen auch ein Biss,was aber auch alles hätte sein können,das es einer unserer Lieblinge war, da lege ich mich nicht fest.

Am Donnerstag morgen haben wir vergeblich die Trüffelsucher gesucht aber nicht gefunden,neben Mark sein Zelt war ein etwa 15x15 Meter grosser Platz total verwüstet,ob das wohl Wildschweine waren?Auf jeden Fall hatt das was da gewüttet hat bei Mark ordentlich Eindruck hinterlassen,er ist nachts nicht mehr zu Pissen raus sondern hat in eine Flasche ge........

Leider und das ist das einzigste was mich am Cassien stöhrt ,geht die Zeit wie immer viel zu schnell vorbei

Wir haben dort so einiges Erlebt wie so jedes mal am Cassien und im October fahren wir wieder runter,und wir Wissen das das wohl die bessere Zeit ist zum fangen und das wird dan auch unser Hauptziel sein.

Ich denke ich habe mal ein Bericht der anderen Art geschrieben und das ist auch gut so,den es müssen nicht immer die ganz diggen sein,für mich zählt jede Kleinigkeit jede Minute die ich ,ich sage immer in der Freuheit (Natur) geniesen kann.Und das kann ich am Cassien.Mus wohl liebe sein.

In diesen Sinne.Kai

 

 

 

 

Fazit Messe Hannover 2011!

Ich weiß nicht ob ich glücklich sein soll oder enttäuscht über die Teilnahme als Besucher der messe Hannover.Zuerst fang ich mal mit den positiven Sachen an.Als erstes ist da mal die Besucherzahl,die wohl dieses Jahr alle Rekorde der vergangenen Jahre getobt hat.Es war einfach voll und das finde ich persönlich gut.

Dann muss ich oder wir uns auch bei Manu und Andrea vom A&M Angelsport aus Braunschweig Hamburgerstrasse,ganz Herzlich bedanken,sie waren mit ihrem Hausstand und natürlich auch ihre Spitzenware von Proline vertreten,wie auch schon letztes Jahr war der Stand wohl auch einer der meist besuchten,und das auf Grund ihrer richtig guten Auswahl an tackle und Baits und nicht zuletzt auch wegen der Preise wo sie immer zu einen kleinen verhandlungspoker bereit waren,nicht wie die meisten anderen Anbieter die eigentlich teurer waren als wen man im Laden Kauft.

Dann ist auch noch zu erwähnen der stand von WS wo es wie jedes Jahr immer gute Preise gab.

Und das wars dan auch schon mit den positiven Eindrücken.

Die Liste der anderen Seite ist 2011 deutlich höher geworden,wir fangen mal beim Einlass an,1 Stunde anstehen finde ich und die meisten anderen Besucher deutlich zu lange man hätte mal flexibel reagieren können und einenen 2 Eingang oder Kasse aufmachen können.Des weiteren war da der groß angekündigte Gebrauchmarkt der dan letztendlich nicht statt fand obwohl angekündigt,etliche Leute schleppten ihr gebrauchttackle mit zum Eingang um sich dan eine Abfuhr ab zu holen,die Reaktion darauf war eindeutig es würde gemotzt und gemeckert darüber.

An Kaffee trinken oder einen kleinen snak war ohne lange wartezeit nicht ran zukommen,warum?in der halle war das Café nicht mehr vertreten,ein Aussteller bringt mehr Geld ein,so die aussage eines Mit Verantwortlichen der Messe,die gleiche Aussage gilt übrigens auch für das verschwinden des Gebrauchmarktes.

Unserer empfinden nach wurde das Augenmerk zu viel auf baitschmieden gesetzt die sie ja auch irgendwie alle in der Mitte der Halle geballt haben,so das ein stöbern nach Messe Schnäppchen fast unmöglich war.Der rechte Hallenbereich war eigentlich fast leer von Besuchern.

Alles in allem war es für uns aber trotzdem eine nette Veranstaltung aufgrund dessen das man etliche Leute mal wieder sehen konnte und auch einiges an Erfahrungen austauschen konnte.Wir fahren nächstes Jahr wieder hin aber nicht um Schnäppchen zu erhaschen.Danke Frank für die fast gelungene Messe2011.

Mfg Kai,

Der Schuppmann!!!!!

In Frankreich schon stand für Holger und meiner Wenigkeit fest,das er mich zum Ende des Jahres nocheinmal zum Fischen besuchen kommt,der Termin stand,vorgesehen war der 12.11 bis 15.11,ein paar Tage zuvor rief Holger mich an,es hat ihn die Grippe eingeholt und das auch noch richtig heftig,im nachhinein weiß ich nicht ob ich Traurig oder Glücklich über seinem Gesundheitlichen Zustand sein soll,(Holger verzeihe mir,ich war Glücklich)was ihr aber gleich noch verstehen werdet.Endlich war dan Freitag und der Arbeitstag zog sich wie Kaugummi die Zeit wollte einfach nicht vergehen,aber endlich 12,00 Uhr und Schluss,im Eiltempo 2 mal bei Dunkelrot über die Ampel und ab zum See,die Zeit rennt, jeder weiß das es um die Jahreszeit früh dämmert.Pünktlich angekommen am See kam dan natürlich auch Sturm und Regen von der aller übelsten Sorte.Also das gewohnte Hausbauen und Einrichten ging dieses mal ein Bissel schneller,meine Ruten sollten ja auch noch auf ihren Platz und das möglichst schnell,den aus Erfahrungen an diesem See weiß ich das das Wetter für diesen See genau das Richtige ist.Gesagt getan,nach etwa 1,5 Stunden lag alles dort wo es hin gehört,die erste Rute lag auf knapp 5 Meter direkt in einem Graben,die  zweite Rute machte ich auf etwa 4 Meter genau an einer Krautkante scharf,und die dritte Rute ganz nah am Ufer auf 1,5 Meter in einem Frassloch,alle Ruten habe ich mit etwa 1/2 Kilo Selfmade Boilies abgelegt,und als Hackenköder den dazu passenden Pop Up.Nun konnte erst mal was gegessen werden und blödes Zeug gelabert werden,es dauerte auch  nicht lange bis ich Schäfchen gezählt habe.Aufgewacht bin ich am Samstag dan wie es schon hell war,aber leider ohne irgendwelchen Geräusche meines Delkim"s.Tobi wurde von mir mit einer heißen Tasse Kaffee dan auch aus den Federn gelockt,er viel aber auf den Köder rein und gemeinsam hielten wir ein Rat ab was heute zu tun ist,nach langem hin und her war klar das ich von meinen 3 Ruten nur eine neu ablegen wollte und das geschah dan auch am frühen Nachmittag,die anderen beiden wollte ich gerne liegen lassen und hab sie auch liegen lassen.Abends dan wie immer ordentlich gegessen und dan ab aufs Ohr gehauen.Bis dan auf einmal ein Brüllen meines Delikm"s mich ins Leben zurück geholt hat,ein Biss Geil Geil Geil,das ist an diesem See nicht die Tagesordnung,aber Egal ich stolperte halt zu meiner Rute und siehe da es war die 4 Meter Rute die ich gestern nicht neu gemacht habe:mein Blutdruck war glaube ich mittlerweile bei 200 als Tobi endlich das Boot fertig hatte und wir uns zum Tanz aufs Wasser bewegten,ich habe keinerlei Druck auf den Fisch gemacht bis wir dan über ihn waren,scheiße hat er doch im Freiwasser irgendwo noch Kraut gefunden wo er sich reinmachte,bis dahin hatte ich noch keine Ahnung was es für ein Ding da am anderen Ende ist,langsamem erhöhte ich dan den Druck den mir war klar er macht das nicht lange mit und gibt dan nach,und so ist es dan auch gewesen,gemächlich zog er uns Samt Boot dan Richtung Mitte des Sees und genau diese Vorgehensweise eines bestimmten Fisches kannte ich,leise jaulte ich Tobi zu,der Schuppmann verhält sich auch immer so,das weis ich vom letzten Jahr,mir ist er da nach einer geschlagenen Stunde auf unserklärbarer Weise abhanden gekommen.Mein Blutdruck erreichte 220 und der spass ging weiter bis ich den Kollegen dan das erste mal an der Wasseroberfläche sah,Tobi und ich glotzten uns nur an und sagten erstmal garnichts,alles weitere verlief dan wie im Film und als der Kollege dan im Kescher lag hörte man mich bestimmt in den angrenzenden Dörfern mein Siegerruf über diesen Fisch Brüllen.Er ist es dachte ich nur genau der für den ich mir über ein ganzes Jahr den Kopf zerbrochen habe,Nacht um Nacht dort am See verbracht habe,wegen dieses Fisches habe ich mich mit meiner Frau zerstritten,wegen dieses Fisches habe ich fast ein Jahr lang am Normalen leben kein anteil genommen,jede Geburstagsfeier abgesagt und jede Einladung verneint und nun hab ich ihn:es ist unglaublich,als wir dam am Ufer ankammen wuste ich garnicht was ich zuerst und zulezt machen sollte ich war total aufgeregt und völlig Nervös,leztendlich haben wir es dan geschaft den Fisch zuwiegen und ich Traute meinen Augen nicht,die Fox diegital Skale wiegt nur bis 30 Kilo,und Jungs was soll ich sagen die Waage blieb bei 30 Kilo stehen und gab ein pieper von sich,also war schnell klar das wir eine andere Waage brauchen,tobi telefonierte durch die Gegend und eine halbe stunde später war dan der Jan mit seiner Waage am Platz und alles ging von vorne los,bis die Waage dan letzendlich bei 30,9 Kilo stehen blieb,ja ihr habt es richtig gelesen der Schuppmann wiegt 30,9 Kilo,ich war nun fast meinem 2 Herzinfakt nahe,das geht doch garnicht über 30 Kilo,als ich dan das Gewicht erstmal realiesiert habe rief ich meine Besten Freunde und meine Frau an die dan auch alle Ordnungsgemäss zum Bilder machen am Platz waren.Ich hab den Fisch dan verabschiedet und die Partie konnte los gehen.Das Fischen hatte ich vorm Bilder machen schon eingestellt.Die Bilder will ich euch nicht vorenthalten,viel spass beim schauen,weitere Bilder sind in Der Bilderrubrik zu sehen,mfg Kai

GRAND PRIX 2010

24 Points for Tobi...

 

Herlich, nachdem ich erfolgreich meine Ausbildung und das 2 Monatige "Schichten" hinter mich gebracht habe, hatte ich ein verlängertes Wochenende Zeit zum Fischen, bevor das Fachabitur losging. Insgesamt 5 Nächte Zeit um den Schuppis und Spieglern unserer "Begierde" nachzustellen. Kurzer Literarischer einwurf : Wikipedia erklärt den Begriff "Begierde" wie folgt:

 

[Begierde bezeichnet den seelischen Antrieb zur Behebung eines Mangelerlebnis mit einem damit verbundenen Aneignungswunsch des Gegenstandes oder Zustandes, welcher geeignet erscheint, diesen Mangel zu beheben. Richtungsgebend für den seelischen Antrieb sind beim Begehren mehr die damit verbundenen geistigen Faktoren]...

Wie ich finde mehr als passend zu meiner Gefühlslage nach all dem Stress und der wenigen Zeit.

 

Nun aber zur Session, nach Tagelangem suchen im World Wide Web fand ich einen See der wie für mich geschaffen war, nicht zu groß nicht zu klein, viel natürliche Nahrung was für einen guten Karpfenbestand steht, Boot erlaubt sowie das Nachtangeln. Also Fix noch ein paar Informationen beim ansässigen Angelverein eingeholt bevor es an die restlichen Vorbereitungen ging.

 

Darunter waren: Boilies rollen, Partikel kochen, Batterien laden (Danke Kai) sowie die Verpflegung aber ihr kennt das ja alles selber.

Nachdem die Sachen dann alle im Auto verstaut waren konnte es am nächsten Morgen los gehen. Ganz getreu dem Motto "Nur der frühe Angler fängt den Fisch" ging es um 6.00uhr los, um noch genügend Zeit zu haben die Gegebenheiten des Gewässers kennenzulernen. Dazu schaue ich mir erst die Bodenverhältnisse an, in diesem Fall war er mit Kraut und Muscheln übersät. 

Mit dem Echolot suchte ich mir dann ein Paar geeignete Spots wie: Die Krautkante, ein Plateau und einige Stellen im Kraut die aussahen wie Frassspuren. Diese Spots präparierte ich  mit Pellets, Tigernüssen, Mais, Weizen und natürlich Boilies in verschiedenen Durchmessern.

Die ersten Tage blieben allerdings recht unspektakulär außer ein paar Brassen ging nichts. Aber diese Ruhe und die absolut geile Atmosphäre entschuligten dieses erstmal.

Allerdings mit einer schönen Atmosphäre konnte ich zuhause nicht viel Eindruck schinden, deshalb musste eine neue Taktik her. Aufgrund das die Karpfen einen Überschuss an natürlicher Nahrung hatten, welche überwiegend klein war entschied ich mich auch nur mit kleinen Ködern zu Füttern und relativ unauffällig zu fischen. Dazu zerkleinerte ich meine Boilies und fütterte nur mit 12mm Pellets. Als Hakenköder verwendetet ich dann 2 Dumbells.

Der Frusst der letzten Tage reizte meinen ansporn und ich machte mir Gedanken wie noch nie. Doch erstmal sollte die Oben genannte Taktik für aufregung sorgen. Nachdem ich die Ruten allesamt runter getaucht habe,was sich bei 5m Wassertiefe nicht ganz einfach gestaltete, galt es erstmal den eigenen "Fresstrieb" zustillen als eine der Ruten einen Dauerton von sich gab. Nach ansehnlichen Drillmomenten landete ein 93cm Stör im Kescher. Und mein Gewissen war erleichtert das die Futtertaktik aufging. Also weiter so...

Doch die Zeit lief mir davon, nur noch 2 Nächte und immer noch keinen Karpfen...

Allerdings wusste ich noch nicht was mich am nächsten Morgen erwartet. Nachdem ich die Futtertaktik beibehalten habe wurde ich am Morgen 8.00uhr von einem "lieblichen" Dauerton meines Carpsounders geweckt. Also schnell raus und ins Wasser. Kurz nach dem Anhieb war mir klar das es ein guter Fisch sein muss, denn er zog mal glatte 20m in einem Zug von der Rolle.

Also ab ins Boot und dem Fisch hinterher. Nach etwa 20min Drill im Boot war erstmal Feierabend der Fisch hing im dicken Kraut fest. Mit nur 3 Schwanzschlägen war er auf eine Tiefe von 5m abgetaucht und setzte sich fest was mit diesem "Paddel" auch kein Wunder ist.

Also Bremse zu und versuchen das Kraut aus dem Boden zureißen. Was ganz gut klappte doch mein Herzschlag setzte aus bei dem riesen Krautfeld was mit Hoch kam, doch vom Fisch keine Spur... Trotzdem kescherte ich dem Krautbüschel.

ZUM GLÜCK!!!

Denn unter den Massen an Kraut war der Fisch und was für einer....

Nachdem ich den Fisch an Land hatte ging das Wiegen los. Und es hieß:

24 Points for Tobi....

24 Kilo!!!

Was für ein Fisch und der PB wurde um 2PF hochgeschraubt.

 

In diesen viel Erfolg im Jahr 2010!!!

 

Mit freundlichen Grüßen

                                      Tobi

 

 

Bericht zur Dia Show 2009

Für mich ist das Angel Jahr beendet und ehrlich gesagt bin ich irgendwie leer,ich meine was soll ich tun frage ich mich,war's das ?nee irgendwie musst was machen ! einfach nur Bilder anglotzen Fisch Bilder anglotzen ?nee das ist es auch nicht,also hab ich es mal mit einer Dia Show versucht und das mit geiler Mukke Unterlegt,weil mit Mukke gibt es mir mehr Emotionen und wie ich finde kommen auch viel mehr Einzelheiten in Erinnerung die man ja beim fischen mit erlebt.Es ist ja nicht immer nur der größte Fisch der Zählt sondern auch das ganze was man drum herum Erlebt,mir fallen da die Tour zur Ecc nach Polen ein,wo wir nach gefahrenen 200 Kilometern umgedreht sind weil wir den Motor vergessen haben,und anschließend in Polen noch den Auspuff von meinem Carp-Junkie Express (VW T 4 ) verloren haben.Oder ich zum füttern gefahren bin,und meinte ich kann nach dem Füttern Tanken fahren,was dann kommt kann man sich ja Denken,es war recht schwer jemanden zu finden der ca.60 Kilometer fährt um mir Diesel zu bringen. Auch weiß ich noch wie ich mal in einer Riesen großen Flachwasserzone meine Rute positioniert hatte,mein Weg von meinem Zelt bis zur Rute war ca 100 Meter,, und ich einen höllischen Schrei meines Delkims hörte musste ich die 100 Meter durch knie tiefes Wasser rennen,dabei bin ich geschlagene 4 mal auf die Schnauze gefallen.Oder Ostern !ich bin nach einem verlorenen Fisch in der Nacht einfach net mehr zum pennen gekommen,als sich son paar Typen an meinem T4 zu schaffen machten bin ich net schnell genug aus dem Schlafsack gekommen,dann aber nach geglückter Befreiung Aktion konnte ich die Brüder daran hindern die Karre auf zu brechen.Oder der Oktober,,der war einfach nur Geil,ich habe an einem 18 Hektar grossen See wo wenig bis noch mehr wenig Fische vorhanden sind bis Dato schon 34 Nächte hinter mir gehabt um 2 bestimmte Fische zu fangen,am 6 Oktober morgens um halb sieben bin ich auf der übelsten Art und weise von meinem Delkim zurück ins Leben gerufen worden,und als der Fisch mich mit meinem Boot über den ganzen See gezogen hat und ich zum Schluss dann gewonnen hatte konnte ich es nicht fassen,es war einer der beiden,,was fürn geiles Geschenk,den morgen am 7. hatte ich erst Geburtstag und dann diese Nummer ich war Überglücklich und wollte eigentlich abbauen um kräftig zu feiern,irgendwie kam es so das ich geblieben bin und Gott sei Dank,Mittwoch am 7 Oktober hab ich ein Fallbiss bekommen,also an gehaun rein ins Boot und eine geschlagene drei viertel Stunde im übelsten Regen den Kumpel verhaftet,nein nein,ich wollte es net Glauben,es ist der zweite von den beiden und das innerhalb von 24 Stunden,das glaubt mir keiner,und so kam es auch,ohne scheiß ich musste ein Kumpel anrufen damit er mit seiner Waage kommt weil meine net ausreichte,ich musste ihn förmlich übereden,er wollte mir net Glauben aber kam dann doch,nach dem Wiegen ging dann meine Geburtstagsparty los.
Die beiden sind auch in der Show zusehen.Das ist das was ich aussagen will,es zählen nicht nur die Fische.Mfg Kai

Ein Morgen nach meinem Geschmack!

Als ich Donnerstag den Anruf eines Kumpels bekam und er mich an einen ca.6 ha großen privatSee zum fischen ein lud,ist es um mich geschehen,ich kannte das Gewässer ein wenig von Ostern,da habe ich meinen Kumpel das erste mal an diesem See besucht und durfte mit seiner Eierschale ein bissel über den See kurven,ich traute meinen Augen net was ich dort an Karpfen gesehen habe.Meine frage lautet gleich ...wann darf ich hier mal fischen,die Antwort ..piano,piano,na toll war ich begeistert von dieser Antwort.Aber egal jetzt war es soweit,für eine Nacht sollte es jetzt erstmal so sein,eigentlich hätte ich garkeine zeit gehabt,Arbeit Arbeit und nochmal Arbeit,aber ich habe es dann doch noch geschafft zu zusagen,es lies mir keine ruhe die ganze fische die ich gesehen habe.Ich war von Donnerstag an nett mehr zu gebrauchen auf der Arbeit mir war alles *zensiert wird nicht geduldet!*gal ich wollte es wäre einfach schon Freitag und ich kann los.Und dann endlich Freitag 14,00 Uhr,ab ins Auto und direkt hin,2 ruten aufs rod-pod direkt vor mein Zelt,und die 3 stand ca.100 Meter in einer riesigen flachwasserzone von meinem zelt weg,ich war schon das erste mal völlig ausgelaugt als ich den weg dort hin durch knietiefes Wasser erledigt hatte.als ich abends dann endlich auf meiner liege zur ruhe gekommen bin schoss mir nochmal die ecc in Polen durch den Kopf,die ja net so erfolgreich vom Fangergebnis war und ich somit richtig ausgehungert war.irgendwann bin ich dann eingedöst und als ich wach wurde war es schon 7 Uhr morgens,scheisse wieder kein Fisch Stimmung im Keller und erstmal kappo,naja was soll ich sagen der Kessel kochte gerade,als sich der delkim von der Rute aus der flachwasserzone garnicht mehr einkriegte,oh man ,Stiefel erstmal an ,und ab ein hundert meter Lauf mit 2 mal auf die gusche fallen(ich war so nass ich hätte auch gleich zur Rute schwimmen können)durch die Flachwasserzone an die Rute,der Fisch sitzte und der Tanz begann,den Fisch vor Augen suchte ich verdammtnochmal vergebens nach den Kescher,also meinen Kumpel wachgebrühlt und mir angehört was ich doch fürn Arsch bin ihn so früh zu wecken,unter übelsten Schimpfwörtern und riesigen Protest brachte er mir den kescher,alles hat geklappt fisch gewogen und das ergebnis seht ihr auf den bildern.So stelle ich mir ein samstag vomittag vor.MFG kAI

Messe Hannover 2010!

Wie jedes Jahr sind wir natürlich vor Ort gewesen um das ein oder andere Schnäppchen zu machen,und da ging es auch schon los,,,unsere anfahrt erwies sich als recht schwierig obwohl wir nur ca.60 Kilometer Strecke haben,wir sind erst gegen 11,00 Uhr angekommen und somit hatte sich das Thema Pellets und Co für uns auch schon erledigt,ES GAB KEINE MEHR!

auf der suche nach dem ein oder anderen Schnäppchen sind wir fündig geworden.

Die Beiträge die es dort zu sehen gab waren nicht wirklich der Brüller,erstmal waren es Recht wenig und zum anderen kannte man sie vom vergangenen Jahr,unserer Meinung nach ein voller Reinfall.

Die Aussteller waren wie jedes Jahr reichlich vertreten,aber wirkliche Neuigkeiten hatte keiner dabei,Starbaits ist uns mit seinem großen Angebot an Tackle da besonders aufgefallen,die lassen sich net Lumpen und so gab es dort auch ordentlich was zu kaufen.Ich persönlich wollte eine Wadhose von Prologic kaufen,nach vorheriger Absprache mit carp-corner,ob sie auch da ist,wurde mir gesagt leider vergessen,ein Kumpel von mir wollte die neue Nash Matte kaufen bei Euro-Carp,leider auch vergessen einzupacken,schiente uns so als war vergessen dieses Jahr MODE.Trotzdem wer auf Mixe und Co abgefahren ist,hatte dort am jedem Stand genug Auswahl.das Essen in der Kantine war wie jedes Jahr Weltklasse und für acht euronen konnte man sich gut satt essen.Alles im allen und in Anbetracht dessen das wir doch einiges recht Günstig gekauft haben war es doch wieder eine gelungene Messe.

Und Hut ab vor Frank ST. der wie jedes Jahr alles gegeben hat um uns gierigen Karpfenfreaks alles recht zu machen.DANKE FRANK wir kommen nächstes Jahr wieder.

Die carp-junkies

Kai und Tobi Pfingsten

Pfingste war endlich gekommen,ich konnte mit Tobi endlich das erste mal dieses Jahr 3 Tage zusammen Fischen.natürlich hatten wir wie immer ein nicht ganz einfaches Gewässer ausgesucht was Tobi aber schon recht gut kennt und für mich neu war,der See steckt voller Bäume und das reizte uns ungemein,die erste Nacht hatte ich leider keinen Alarm an meinen Delkims wir hatte uns zu dol aufs Bayern Spiel konzentriert,Tobi hatte kurz vor anpfiff in den Bäumen ein Fisch verloren.Der nächste Tag begann für mich mit einen kleinen halbstarken Schuppi ansonsten blieb bei uns beiden alles Ruhig,abends habe wir die Ruten dan mit dem carponizer rausgebracht und anschließend mit einem nicht ganz einsatzbereiten Grill versucht uns etwas zu brutzeln,nach ein paar Bieren und ein bisschen gepenne konnte der Tobi eine schöhnen 31 pf Fisch von der Flucht ins Gehölz abhalten und anschließend zum  ablichten übereden.das carponizer hatte wider ganze Arbeit geleistet,gegen Mittag des  gleichen Tages habe ich dan noch ein guten Fisch verloren und Pfingsten war gelaufen,wir hatten wie immer eine Menge Fun und die Natur bescherte uns wider Geile Eindrücke die keiner von uns Missen möchte,die Bilder folgen sobald Tobi der Lutscher endlich mal sein Pc anschmeist und sie mir sendet.carp-junkies